Pflegehaus Alexander-Stift

Gemeindepflegehaus 2007

Vor der Sommerweide 55

Das Haus wird nach dem Hausgemeinschaftsmodell geführt. Im Erdgeschoss und Obergeschoss befindet sich je eine Hausgemeinschaft für 15 Personen, 6 Kurzzeitpflegeplätze, 3 Tagespflegeplätze.

Informationen: Tel. 07021-73664750
Link zum Alexanderstift

Pressemitteilung vom 25. April 2007:

Grund zur Freude – Gemeindepflegehaus wurde eingeweiht

Ein für die Gemeinde sehr wichtiges Wochenende ist vorüber – das Schlierbacher Gemeindepflegehaus wurde eingeweiht. Bei der feierlichen Einweihung am Donnerstag waren zahlreiche Vertreter aus Schlierbach, Kirche und Politik, und den umliegenden Gemeinden der Einladung des Alexander-Stifts gefolgt und teilten die Freude von Diakon Günther Vossler, Vorstand des Alexander-Stifts, über die Fertigstellung des Hauses. Der Zeller Bürgermeister Werner Link übergab, der Tradition des Alexander-Stifts folgend, den Pflegehausstab in Form eines Lichts, nachdem dort das letzte Haus vor der Schlierbacher Einrichtung eröffnet wurde. In ihren Grußworten gratulierten Landrat Franz Weber, Oberkirchenrat i.R. Jens Timm und Aufsichtsratsmitglied Dr. h.c. Edwin Kelm zum neuen Pflegeheim der Gemeinde. Musikalisch umrahmt vom Chörle des Gesangvereins Eintracht unter der Leitung von Eva Hilt freute sich Bürgermeister Paul Schmid ganz besonders über die Eröffnung des Hauses. „Das Gemeindepflegehaus ist genau auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Ich freue mich auf das Miteinander im Dorf.“ Pfarrerin Ulrike Schnürle bat im Anschluss um den Segen fürs neue Gemeindepflegehaus, bevor sich das Leitungsteam mit Heimleiterin Andrea Schneider, Pflegedienstleiterin Cilia Benedikt-Straub und Hauswirtschaftsleiterin Christel Eberhardt vorstellte. Abschließend erhielt die Heimleiterin aus den Händen von Architekt Karl Eisenmann vom Planungsbüro ARP den symbolischen Schlüssel für das Haus.

Viele Besucher aus Schlierbach und den umliegenden Gemeinden nutzten am Sonntag beim Tag der offenen Tür die Gelegenheit, das Haus anzuschauen, Fragen zu stellen und sich bei Mittagessen und Kaffee und Kuchen gut gehen zu lassen. Ein Dankeschön an dieser Stelle geht an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer. Ein großer Dank geht auch an die Anwohner des Gemeindepflegehauses.