Aus der Gemeinderatssitzung vom 13. Februar 2017

Sanierung der Schule wird fortgesetzt – Weitere Aufträge vergeben

Befestigung der Whiteboards in den Klassenzimmern


In der Januarsitzung hat der Gemeinderat die Anschaffung weiterer Whiteboards für die Schule beschlossen. Allerdings gab es zuvor Probleme mit der Aufhängevorrichtung. Ein Whiteboard hatte sich aus der Verankerung gelöst und war nach vorne geklappt. Zu einem Personenschaden bzw. zu einer Beschädigung des Boards kam es glücklicherweise nicht. Die zuständige Fa. IT-Works aus Albershausen war am gleichen Tag vor Ort und hatte das betroffene Whiteboard abmontiert. Bürgermeister Schmid informierte nun den Gemeinderat, dass eine Woche später ein gemeinsamer Termin mit der Fa. IT-Works, dem zuständigen Monteur, einem Mitarbeiter der Herstellerfirma, der Schulleitung und der Verwaltung stattfand. Bislang waren alle 7 Whiteboards lediglich in einer oben angebrachten Halteschiene eingehängt und über Metallwinkel am unteren Rand befestigt. Um ein Herabfallen für die Zukunft auszuschließen, hat der Hersteller alle 7 Boards kostenlos mit einem neuen Aufhängesystem nachgerüstet. Hierzu wurde an der Rückwand der Boards ein Rahmen angeschraubt. Dieser Rahmen wurde dann mit der bestehenden Wandhalterung verschraubt. Dadurch sind die Whiteboards zukünftig nicht nur eingehängt, sondern komplett mit der Wandhalterung verschraubt. Ein Lösen der Boards aus der Halterung ist somit nicht mehr möglich.

Telefonzelle in der Auchtertstraße wird abgebaut


Die Telekom drängt auf den Abbau der vorhandenen Telefonzellen, obwohl sie gesetzlich verpflichtet ist, eine Grundversorgung zu sichern. Bei einem monatlichen Durchschnittsertrag von unter 50 € entfällt diese Verpflichtung. In Schlierbach gibt es nur noch zwei Telefonzellen, nämlich in der Gaiserstraße und in der Auchtertstraße. Den Standort in der Auchtertstraße wollte die Gemeinde ursprünglich wegen der Nähe zur Bundesstraße erhalten um bei Notfällen eine Alarmierung zu sichern. Aber die aktuelle Frequentierung stellt diesen Standort tatsächlich in Frage. Die Telekom teilte mit, dass sich der monatliche Ertrag auf gerade mal knapp 5 € beläuft, in der Gaiserstraße sind es immerhin 22 €. Auf Grund der rasanten Verbreitung von Mobiltelefonen ist diese Entwicklung nicht verwunderlich. Allerdings wollte der GR in der letzten Sitzung eine gewisse Grundversorgung gesichert wissen, weshalb die Telekom ersucht wird, wenigstens den Standort in der Gaiserstraße zu erhalten.